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Forschungsprojekte im Auftrag der BGW Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege /
Researchproject by order of the BGW Professional Association for Health Service and Welfare Work (Hamburg).
Die Berufsgenossenschaften

Forschungsprojekt Humanmediziner   Forschungsprojekt Veterinärmediziner
Gästebuch


Übersicht:

Nach einer kurzen Einführung zu den Aufgaben und Leistungen der deutschen Berufsgenossenschaften stellen wir die beiden Forschungsprojekte vor. Hierbei handelt es sich zum einen um Humanmediziner (Arzt- und Zahnarztpraxen), zum anderen um Veterinärmediziner (Tierarztpraxen).

Die Rolle der Berufsgenossenschaften im deutschen Sozialversicherungssystem

(Folgende Informationen und Zitate wurden entnommen: Merkblatt über die gesetzliche Unfallversicherung, Ausgabe 1993; herausgegeben vom Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften)

Versichert sind:

Arbeitsunfälle - Unfälle, die ein Versicherter in ursächlichem Zusammenhang
mit seiner versicherten Tätigkeit erleidet.
Wegeunfälle - Als Wegeunfälle gelten Unfälle auf einem mit der Tätigkeit
im Unternehmen zusammenhängenden Weg nach und von der
Stätte der versicherten Tätigkeit.
Berufskrankheiten - Sind Krankheiten, die in der Berufskrankheitenverordnung als
solche bezeichnet sind und die sich der Versicherte durch seine
versicherte Tätigkeit zuzieht.


Aufgaben und Leistungen der Unfallversicherungsträger


Gesetzlich sind den Unfallversicherungsträgern folgende Aufgaben zugewiesen:

1. Verhütung von Arbeitsunfällen und Erste Hilfe

2. Leistungen zur Rehabilitation der Unfallverletzten

3. Entschädigung durch Geldleistungen


1. Unfallverhütung und Erste Hilfe
"Die Unfallversicherungsträger haben die gesetzliche Verpflichtung, mit allen geeigneten Mitteln
für die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu sorgen."

Hierunter fallen:

a) Technische Unfallverhütung
Diese strebt die Arbeitssicherheit aller Betriebseinrichtungen und den Ausbau aller denkbaren Schutzeinrichtungen an.

b) Unfallverhütung durch Aufklärung, Schulung und Werbung
Hierbei werden Maßnahmen durchgeführt, die sichere Arbeitsweisen und sicheres Verhalten bewirken sollen. Dies geschieht durch Ausbildungslehrgänge und diverse Mittel für die Aufklärung, Werbung und Schulung wie Broschüren, Merkblätter, Zeitschriften, Plakate, Filme, Tonbildreihen und Vorträge.

c) Unfallverhütende Betriebsregelung durch den Unternehmer
Unternehmer müssen alle der Unfallverhütung dienenden Maßnahmen und Anordnungen in ihrem Betrieb treffen. Hierzu gehört die Arbeitnehmer zum sicheren Arbeiten und zur Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften anzuhalten und sie über Gefahren aufzuklären, die mit der Beschäftigung verbunden sind.


2. Leistungen zur Rehabilitation der Verletzten und Berufserkrankten

a) Medizinische Leistungen zur Rehabilitation (Heilbehandlung)
"Bei Verletzungen durch Arbeitsunfälle und bei Berufskrankheiten gewährt der Unfallversicherungsträger Heilbehandlung. Die Heilbehandlung verfolgt mit allen geeigneten Mitteln das Ziel, die Gesundheitsstörung zu beseitigen oder zu bessern, ihre Verschlimmerung zu verhüten und die Auswirkungen der Unfallfolgen zu erleichtern. Sie wird solange gewährt, bis ihr Ziel erreicht ist."

Die Heilbehandlung umfaßt u.a.:

b) Berufsfördernde Leistungen zur Rehabilitation (Berufshilfe)
"Die Berufshilfe hat das Ziel, den Verletzten nach seiner Leistungsfähigkeit und unter Berücksichtigung seiner Eignung, Neigung und bisherigen Tätigkeit möglichst auf Dauer beruflich einzugliedern."

Leistungen der Berufshilfe umfassen insbesondere:


3. Entschädigung durch Geldleistungen

a) Leistungen an den Verletzten

b) Bei Tod durch Arbeitsunfall sind zu zahlen:

Berufsgenossenschaften in Deutschland

In Deutschland sind 35 gewerbliche Berufsgenossenschaften (nach Gewerbezweigen gegliedert), die See-Berufsgenossenschaft und 21 landwirtschaftliche Berufsgenossenschaften (nach Regionen gegliedert) die Träger der gesetztlichen Unfallversicherung.
Weitere Träger sind der Bund, die Länder, die Gemeindeunfallversicherungsverbände, bestimmte Gemeinden, die Feuerwehr-Unfallkassen sowie die Landesunfallkasse Hamburg.

In der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) sind u.a. folgende Betriebe versichert:

Zahlen und Fakten zur BGW:

Mitglieder und Versicherte
Mitgliedsunternehmen 424.122  
Versicherte (inkl. Freiwilliger, Kinder etc.) ca. 4.8 Millionen  
Meldepflichtige Unfälle
  pro 1000 Vers.
Arbeitsunfälle 55.370 17,11
Arzt- und Zahnarztpraxen/Laboratorien 3.535 5,6
Tierarztpraxen/Schädlingsbekämpfer 1.195 32,5
Wegeunfälle 26.370 6,14
Arzt- und Zahnarztpraxen/Laboratorien 4.236 5,2
Tierarztpraxen/Schädlingsbekämpfer 157 6,5
Berufskrankheiten
(Verdachtsanzeigen)
11.604 3,59
Arzt- und Zahnarztpraxen/Laboratorien 2.102  
Tierarztpraxen/Schädlingsbekämpfer 105  
Rentenleistungen
Neue Arbeitsunfall-Renten 1.419 0,44
Neue Wegeunfallrenten 1.332 0,31
Neue Berufskrankheiten-Renten 238  
Laufende Renten 29.124  
"Neue" Entschädigungsleistungen 1996 (ohne laufende Fälle)
  DM  
Heilbehandlung 213.360.386,00  
Berufshilfe 86.358.937,00  
Renten 253.371.875,00  

Angaben aus:
Jahresbericht 1996 der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege und eigene Berechnungen


Die BGW im Vergleich zu anderen Berufsgenossenschaften:
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Humanmediziner

Einleitung

Betrachtet man alle bei der BGW versicherten Betriebe, so stellt man fest, daß betriebliche Verkehrsunfälle auf Fahrten von und zur Arbeit, auf Dienstwegen oder auf Betriebsgelände zwar weniger als 28% der meldepflichtigen Unfälle sind, diese machen aber bereits ca. 49% der erstmals entschädigten und fast 85% der tödlichen Unfälle aus (BGW, 1994).
Im Bereich von Arztpraxen gibt es besondere Konstellationen, die zu höheren Unfalldispositionen führen:

Diese Beschäftigtengruppe (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Arzt- und Zahnarztpraxen) macht ca. ein Drittel der Versicherten aus.
Dies stellte die herausfordernde Ausgangssituation für unsere Untersuchung dar.

Untersuchungsdurchführung

Datenerhebung:
  1. Auswertung von Literatur und statistischen Unfalldaten
  2. Expertengespräche und Pretest der Fragebögen
  3. Fragebögen an Ärzte und Personal, ca. 1% der Betriebe (Vorher-Messung).
    Es wurden an ca. 5000 Praxen Fragebögen versendet. Aus ca. 1000 Praxen wurden Fragebögen zurückgesendet, insgesamt ca. 3300 Bögen. Abschluß der Datenerhebung war am 30.06.1995.
  4. Gruppendiskussion mit 13 Arztpraxen
    Unter Verwendung der "Personal Grid Methodology" (Persönlichkeitsgitter nach Kelly) wurden mit insgesamt 17 Personen Gespräche geführt, bei denen Informationen über unfallfördernde, verkehrsrelevante Verhaltensweisen erhoben wurden.
  5. Auswertung der Daten
  6. Berichterstellung und darauf aufgebaute Erstellung der Broschüre der BGW

Bericht: Die Untersuchungsergebnisse wurden in einem Forschungsbericht zusammengefaßt. Dieser wurde von der BGW in der Reihe "Arbeitsberichte zur Verkehrssicherheit" veröffentlicht:

Dr. Rüdiger Trimpop und Dr. Bruce Kirkcaldy: Arbeitsbedingte Teilnahme am Straßenverkehr. Unfallrisiken und Präventionsmöglichkeiten für Arzt- und Zahnarztpraxen, Hamburg 1995

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Technischer Aufsichtsdienst TAD
Dipl. Soz. Hartmut O. Genz
Referent für Verkehrssicherheit
Pappelallee 35-37
22089 Hamburg

Als Interventionsmaßnahme wurde von uns aufgrund der Datenauswertung
eine Informationsbroschüre entworfen:

Stressbroschüre
Stop dem Stress!
Herausgeber: Berufsgenossenschaft für
Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Verantwortlich: Dr. Gerhard Mehrtens, Direktor Berufsgenossenschaft
für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Konzeption: Hartmut Genz
Text: Karsten Neumann
Karikaturen: Jan Tomaschoff
Wissenschaftliche
Beratung:

Dr. Rüdiger Trimpop und Dr. Bruce Kirkcaldy
Realisierung: Uli Janssen
Hamburg 1997

Inhalt:
Wir wollen etwas ändern / Ergebnisse aus einer Studie
Es hätte schlimm ausgehen können - ein Beispiel
Verkehrssicherheit beginnt am Arbeitsplatz - in der Praxis
Personen, die besonders gefährdet sind und es manchmal gar nicht wissen
Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung
Zusammen sind wir stark
Runter mit dem Streß - sofort
Nicht alles geht von heut' auf morgen
Veränderungen, die Zeit brauchen
Wir wollen, daß Sie sicher durch den Tag kommen
Sind Sie gefährdet? - der Streßtest
  Bezugsadresse:
Sie sind Praxisinhaber einer Arzt- oder Zahnarztpraxis und möchten diese Broschüre für Ihre Praxis bestellen?
Kein Problem, einfach Postkarte oder Fax senden, die Streßbroschüre wird Ihnen umgehend zugesandt.

BGW
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Technischer Aufsichtsdienst
Hauptverwaltung
Bereich Verkehrssicherheit
Pappelallee 35-37
22089 Hamburg

Fax: 040-20 207-525

Sie können unseren Streßtest auch online durchführen:

Stresstest Online


Wissenschaftliche Veröffentlichungen:


Momentane und geplante Tätigkeiten:

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Veterinärmediziner

Eine weitere Versichertengruppe der BGW sind Veterinärmediziner bzw. Tierarztpraxen. Auch bei dieser Versichertengruppe ist ein relativ hohes Unfallaufkommen zu beobachten.

Bei der näheren Beschäftigung mit dieser Berufsgruppe durch Gespräche in Tierarztpraxen und mit Experten wurden sehr schnell auffällige Unterschiede zur zuvor untersuchten Berufsgruppe der Humanmediziner deutlich:

Diese ersten, über die Berufsgruppe gewonnenen, Informationen gaben genug Anlaß, auch in dieser Berufsgruppe eine repräsentative Befragung durchzuführen, um so detaillierte Informationen zu erhalten und so unfalldisponierende Faktoren zu ermitteln.

Untersuchungsdurchführung

Datenerhebung:
  1. Modifizierung des Fragebogens aus der Befragung der Humanmediziner
  2. Versenden der Fragebögen an Tierarztpraxen (die Stichprobe umfaßt ca. 10% aller Betriebe)
    Es wurden an ca. 2100 Praxen Fragebögen versendet. Zur Auswertung lagen insgesamt 778 Fragebögen vor. Abschluß der Datenerhebung war am 30.09.1996.
  3. Auswertung der Daten
  4. Berichterstellung und Ableitung von Implikationen für Interventionsmaßnahmen in Praxen (siehe unten).

Bericht: Die Untersuchungsergebnisse wurden in einem Forschungsbericht zusammengefaßt. Dieser wurde von der BGW in der Reihe "Arbeitsberichte zur Verkehrssicherheit" veröffentlicht:

Dr. B. D. Kirkcaldy und Vert. Prof. Dr. R. M. Trimpop: Organisatorische und individuelle Faktoren im Verkehrs- und Arbeitsunfallgeschehen in Tierarztpraxen, Zwischenbericht über die Forschungsergebnisse an die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, Bereich Verkehrssicherheit, Hamburg 1997

Bei Interesse an dem Forschungsbericht wenden Sie sich bitte an:

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Technischer Aufsichtsdienst TAD
Dipl. Soz. Hartmut O. Genz
Referent für Verkehrssicherheit
Pappelallee 35-37
22089 Hamburg


Intervention: Coaching bei Tierärzten

Kurzbeschreibung Coaching:

Ein sehr erfolgreicher Weg zur Änderung von Strukturen, Einstellungen und Verhaltensweisen in Kleinstgruppen oder bei Einzelpersonen, meist in leitenden Positionen, stellt seit einigen Jahren das sogenannte "Coaching" dar.

Hierbei werden Führungskräfte bei ihrer täglichen Arbeit begleitet und beobachtet. Die hoch qualifizierten Begleiter (Coachs) analysieren die Interaktion zwischen den Führungskräften und Mitarbeitern, beobachten das Arbeits- und Sicherheitsverhalten, die Fahrweise, den Umgang mit den Klienten und melden diese Beobachtungen den Führungskräften direkt zurück.

Anschließend werden gemeinsame Strategien entwickelt, um die beobachteten und die selbstentwickelten Probleme in Arbeits- und Sicherheitsverhalten abzubauen. Dabei wird in erster Linie auf organisatorisch-strukturelle Lösungen gezielt, danach folgen verhaltensbezogene Lösungsansätze und schließlich einstellungsorientierte, da in einer kurzfristigen Intervention grundlegende Einstellungen kaum zu verändern sind, wohl aber ungünstige Verhaltensautomatismen und Strukturen thematisiert und verändert werden können.

Coaching im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Solche Coachingprozesse werden meist aufgrund der zeit- und qualifikationsintensiven Methode nur bei Führungspersonen in der Industrie eingesetzt und wurden bisher, unseres Wissens nach, noch nicht systematisch im Arbeits- und Gesundheitsschutz und damit der betrieblichen Verkehrssicherheit eingesetzt oder auf ihre Wirksamkeit hin überprüft.

Angesichts der besonderen Betriebskonstellation in Tierarztpraxen und der Bedeutung Unfallgeschehens, bietet sich dieser Ansatz aber an.


Coaching als Präventionsbaustein derBGW

Während eines Pilotversuches wird dieser Ansatz evaluiert, um Effektivitätsdaten für einen breiter angelegten Baustein im Präventionsangebot der BGW zu sammeln und die Erfahrung der beteiligten Tierärzte zu nutzen, da sie selbst letzlich ihren Berufsalltag weitgehend selbst bestimmen.


Durchführung der Coachings

Beteiligte:
Die Coachings werden im Rahmen eines Modellversuches seit Frühjahr 1998 durchgeführt.

Die Projektleitung liegt bei:


Dr. Rüdiger Trimpop, Ph.D.
Friedrich-Schiller Universität Jena
Institut für Psychologie
Vert. Prof. für ABO-Psychologie
E-Mail: s5trru@rz.uni-jena.de
Dr. Bruce Kirkcaldy, Dr.phil.
Internationales Institut für Arbeit und Gesundheit
Düsseldorf
E-Mail: Bruce.Kirkcaldy@t-online.de
Homepage

Die Coachings werden durchgeführt von:

Dipl. Psych. Lisa Falkenberg
Cognition - Gesellschaft für Personalentwicklung, Moderation und Training
Eschweiler
E-Mailadresse

Dipl. Päd. Claudia Vetter
Synergie GmbH
Wermelskirchen
E-Mailadresse

Dr. Reinhard Vorwerg
Jena

Wissenschaftliche Vor- und Nacherhebung:

Nicole Knorr und Sabine Schabbel
Diplomandinnen der Friedrich-Schiller Universität Jena

Koordination und Administration:

Torsten Engelbrecht
Diplomand an der Ruhr-Universität Bochum
Betriebswirt (VWA)
E-Mailadresse

Projektverlauf und Zwischenergebnisse:

Die erste Phase des Tierarztcoachings (September bis Dezember 1997) brachte überwiegend positive Ergebnisse. Es zeigte sich erneut, daß die Arbeitsbedingungen und Problemstellungen in Tierarztpraxen große Variationen aufweisen. Somit bestätigte sich unsere Einschätzung, daß ein individueller Ansatz bei der Betreuung von Tierarztpraxen hinsichtlich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sinnvoll ist.

Vorgefundene, spezifische Problemstellungen:


Teilnahmemöglichkeit:

Sie sind Praxisinhaber und sehen sich mit den zuvor geschilderten Problemen täglich konfrontiert, d.h. zum Beispiel:

Die Pilotphase wurde mittlerweile abgeschlossen.

Die Ergebnisse wurden in einem Forschungsbericht der BGW veröffentlicht.
Aufgrund positiver Ergebnisse werden die Coachingmaßnahmen als Präventionsbausteine der BGW fortgeführt.

Bei weiterem Interesse an diesem Projekt steht Ihnen zur Verfügung:

Prof. Dr. Rüdiger Trimpop, Ph.D.
(Homepage  E-Mail)

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